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Augenbrauenlifting: Wissenswertes rund um das Lifting der Augenbrauen

Die Augenbrauen sind ein markanter Teil des Gesichts und prägend für die gesamte Ausstrahlung. Das zeigt sich bereits beim Augenbrauenzupfen, das zuweilen gravierende Veränderungen hervorrufen kann.

Wer mit dem Ausdruck seiner Augenbrauen vollkommen unzufrieden ist, wünscht sich mitunter tiefergehende Maßnahmen und hat Interesse an einem Augenbrauenlifting.

Das Augenbrauenlifting erfreut sich großer Beliebtheit und kann zu einer optischen Verjüngung führen. Gleichzeitig lässt sich ein freundlicher und offener Gesichtsausdruck mithilfe eines Augenbrauenlifts erreichen.

Wer sich einen solchen Effekt wünscht und daher ernsthaftes Interesse an einem Augenbrauenlift hat, erfährt hier Wissenswertes zu dem Thema.

So funktioniert ein Augenbrauenlifting

Ein Augenbrauenlifting kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Zunächst kann hier auf das kosmetische Brow Lifting verwiesen werden, das in Schönheitssalons angeboten wird.

Die Kosmetikerin hebt die Augenbrauen optisch an, indem sie mit einem Hautkleber geglättet und in Form gebürstet werden. Bei dieser Gelegenheit können die Augenbrauen auch gefärbt werden. Die Anpassung der Konturen ist ebenfalls möglich.

Wer sich ein dauerhaftes Augenbrauenlifting wünscht, landet dahingegen bei der plastischen Chirurgie. Hier können sie Brauen operativ angehoben und gleichzeitig gestrafft werden.

Die Form der Augenbrauen kann im Zuge dessen auch angepasst werden. Dabei kann beispielsweise ein Fadenlifting Anwendung finden. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, das Augenbrauenlifting mit einem Stirnlifting zu verbinden.

Die Vorteile eines Augenbrauenliftings

Wer großen Wert auf sein Äußeres legt, möchte positiv auf andere Menschen wirken.

Zugleich kann man selbstbewusster durchs Leben gehen, wenn man mit seinem Aussehen zufrieden ist. Augenbrauen, die dem Gesicht einen mürrischen Ausdruck verleihen, sind somit ein wesentlicher Störfaktor.

Per Augenbrauenlifting lässt sich dieses Problem jedoch effektiv beheben.

All diejenigen, die sich für diesen Weg entscheiden, wissen vor allem die folgenden Vorteile sehr zu schätzen:

  • ästhetischer Schwung der Augenbrauen
  • offener Blick
  • optische Verjüngung des gesamten Gesichts
  • freundlicher Gesichtsausdruck

Alternativen zu einem Augenbrauenlift

Häufig muss es nicht zwingend ein Augenbrauenlift sein, um ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Ein Contouring reicht vielfach aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Außerdem kann ein passendes Make-up ebenfalls wahre Wunder bewirken.

Man muss also nicht gleich auf die Schönheitschirurgie zurückgreifen oder aufwendige kosmetische Behandlungen über sich ergehen lassen. Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich die Augenbrauen gekonnt in Szene setzen.

5 Tipps für perfekte Augenbrauen

Die Augenbrauen sind ein wesentliches Element des Gesichts und prägen den Gesichtsausdruck erheblich.

Bereits kleine Änderungen können große Effekte entfalten. Aus diesem Grund sollte man dabei behutsam vorgehen und es nicht übertreiben, schließlich vergeht bis zum Nachwachsen der Augenbrauen einige Zeit.

Für alle, die sich perfekte Augenbrauen wünschen, gibt es nachfolgend fünf kurze Tipps:

  • Wählen Sie eine Augenbrauenform, die zu Ihren Augen und Ihrer Gesichtsform passt!
  • Entfernen Sie beim Augenbrauenzupfen nicht zu viele Haare!
  • Färben Sie zu helle Augenbrauen etwas dunkler!
  • Kämmen Sie Ihre Augenbrauen!
  • Nehmen Sie gegebenenfalls ein Augenbrauenlifting in Anspruch!

Checkliste zur Auswahl des richtigen Anbieters für ein Augenbrauenlifting

All diejenigen, die sich ein Augenbrauenlifting wünschen, sollten den betreffenden Anbieter mit Bedacht auswählen. Es handelt sich um einen Eingriff im Gesicht, der daher unbedingt professionell und sicher durchgeführt werden muss.

Laien tun sich allerdings schwer, die Qualität der Angebote zu beurteilen.

Die folgende Checkliste liefert diesbezüglich Hilfestellungen und zeigt auf, worauf man bei der Auswahl achten sollte:

  • Qualifikation
  • Erfahrung
  • Bewertungen
  • Referenzen
  • Methoden und Techniken
  • Ausstattung und Ambiente der Räumlichkeiten

Wer profitiert von einem Augenbrauenlifting?

Ein Augenbrauenlifting kann gleichermaßen für Männer und Frauen in Betracht kommen.

Wer unter abgesackten Augenbrauen leidet, ist mit seinem Gesichtsausdruck unzufrieden. Die Augenbrauen lassen Betroffene älter, mürrisch und müde wirken.

Wer sich damit nicht zufriedengeben möchte, kann enorm von einer Anhebung der Augenbrauen profitieren.

Wie lange hält ein Augenbrauenlifting?

Ein Brow Lifting bei der Kosmetikerin hält in der Regel ein paar Wochen. Methoden der plastischen Chirurgie haben dahingegen einen langfristigen Effekt.

Was kostet ein Augenbrauenlifting?

Die Kosten eines Augenbrauenliftings sind immer wieder Thema. Diese ergeben sich vor allem aus der jeweiligen Methode.

Beim Schönheitschirurgen zahlt man in der Regel 1.400 Euro oder mehr. Im Schönheitssalon werden für ein Brow Lifting mittels Kleber dahingegen etwa 50 bis 200 Euro fällig.

Wimpernlifting: Wissenswertes rund um das Lifting der Wimpern

Perfekte Wimpern sind längst nicht allen Frauen gegeben, weshalb diese oftmals in die Trickkiste greifen. Mit dem richtigen Make-up kann man seine Wimpern optisch verlängern und verdichten, wodurch ein atemberaubender Augenaufschlag gegeben ist.

Zudem kann man die Wimpern mit einer Wimpernzange bearbeiten und so in Form bringen. Die Möglichkeit eines Wimpernliftings darf auch nicht außer Acht gelassen werden.

Im Rahmen eines Wimpernliftings werden die Wimpern gewissermaßen geliftet. Die Wimpern werden nach oben gebogen. Anders als bei der Verwendung einer Wimpernzange im Zuge der täglichen Schminkroutine soll der Effekt des Wimpernliftings von Dauer sein.

Wer stets wohlgeformte Wimpern haben möchte, sollte sich somit über das sogenannte Lash Lifting informieren. Im Folgenden finden Interessierte weiterführende Informationen und können sich ein eigenes Bild machen.

So funktioniert das Wimpernlifting

Der anhaltende Effekt eines Wimpernliftings kommt durch die chemische Behandlung der Wimpern zustande. Nachdem die Wimpern gereinigt wurden, werden sie aufgerollt und dann mit der Well- oder Permlotion bestrichen.

Diese Flüssigkeit wirkt chemisch auf die Haarstruktur der Wimpern und macht diese formbar. Nach der Einwirkzeit wird eine zweite Lotion aufgebracht, die die Form fixiert.

Nachdem das eigentliche Wimpernlifting abgeschlossen ist, kann noch eine pflegende Lotion aufgebracht werden. Gegebenenfalls werden die Wimpern zudem noch gefärbt, um den Effekt zu verstärken.

Anbieter von Wimpernliftings

Ein professionelles Wimpernlifting kann für einen deutlichen Vorher-Nachher-Effekt sorgen und den Blick gewissermaßen öffnen. Die Augen werden dadurch zu einem wahren Hingucker. Dass viele Frauen großes Interesse an einem Lash Lifting haben, ist somit nicht verwunderlich.

Als Anbieter von professionellen Wimpernliftings kommen vor allem Schönheitssalons und Wimpernstudios in Betracht.

Zudem kann auch der eine oder andere Friseursalon mit entsprechenden Leistungen aufwarten.

Lash Lifting selbst machen: So geht’s

Da das Lash Lifting mit einer chemischen Behandlung der Wimpern einhergeht, ist stets Vorsicht geboten. Insbesondere die Nähe zum Auge erfordert ein exaktes und sicheres Vorgehen. Wer sich dieses zutraut, kann in der Drogerie ein Wimpernlifting-Set kaufen.

Dieses enthält alle Utensilien, die man für das Lash Lifting in Eigenregie braucht. Zudem findet sich darin eine ausführliche Anleitung, die unbedingt zu befolgen ist.

Zunächst wird das Make-up entfernt und die gesamte Augenpartie inklusive der Wimpern gründlich gereinigt. Danach werden die Wimpern mithilfe eines Klebers auf einem Silikonpad fixiert. Nun wird die Chemikalie auf die Wimpern aufgetragen.

Dadurch werden diese formbar. Nach der erforderlichen Einwirkzeit wird eine andere Lotion oder Creme zur Fixierung aufgetragen.

In beiden Fällen empfiehlt es sich, ein Wattestäbchen zu verwenden. Gegebenenfalls kann man auch eine andere Person um Hilfe bitten, damit das Wimpernlifting gelingt.

5 Tipps für perfekte Wimpern

Interessierte an einem Wimpernlifting wünschen sich perfekte Wimpern und sind bereit, einiges dafür zu tun. Ein Lash Lifting kann ohne Frage sehr sinnvoll sein, aber auch ansonsten kann man einiges für perfekte Wimpern tun.

Die folgenden Tipps erweisen sich als sehr sinnvoll und machen auf Punkte aufmerksam, an denen man ebenfalls ansetzen kann:

  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung!
  • Kämmen Sie Ihre Wimpern regelmäßig!
  • Verwenden Sie ein hochwertiges Wimpernserum zur Pflege der Wimpern!
  • Probieren Sie Hausmittel aus, um das Wimpernwachstum zu fördern!
  • Lassen Sie sich in einem Wimpernstudio beraten!

Checkliste: Darauf kommt es bei der Auswahl eines Anbieters für das Lash Lifting an

All diejenigen, die sich für ein Wimpernlifting entschieden haben, sollten bedenken, dass es sich dabei um eine chemische Behandlung handelt. Daher sollte man dabei mit Vorsicht vorgehen und das Ganze gegebenenfalls den Profis überlassen.

Kosmetiksalons und Wimpernstudios sind dafür die richtigen Adressen. Da es eine ganze Reihe an Anbietern gibt, sollte man mit Bedacht auswählen und auf die folgenden Kriterien achten:

  • Erfahrung
  • Qualifikation
  • Bewertungen
  • Referenzen
  • Beratung
  • Produktqualität
  • Hygiene

Anbieter, die in all diesen Punkten überzeugen können, sind die richtigen Partner für das geplante Lash Lifting.

Wie lange hält das Wimpernlifting?

Das Wimpernlifting im Studio dauert in der Regel etwa 60 Minuten. Die Haltbarkeit des Effekts bewegt sich üblicherweise zwischen sechs und acht Wochen.

Nach dieser Zeit lässt die Wirkung des Liftings nach, sodass man gegebenenfalls einen neuen Termin zum Lash Lifting braucht.

Was kostet ein Wimpernlifting?

Wer sich für ein professionelles Wimpernlifting entscheidet, sollte sich vorab über die Preise informieren.

Dabei zeigt sich, dass die Kosten sehr variieren können. Je nach Studio muss man 30 bis 100 Euro pro Behandlung einkalkulieren.

Welche Alternativen gibt es zu einem Wimpernlifting?

Das Wimpernlifting ist eine Möglichkeit, die eigenen Wimpern in Szene zu setzen. Es gibt allerdings auch Alternativen, die Interessierte im Hinterkopf haben sollten.

So kann man mit Mascara und einer Wimpernzange bereits viel bewirken. Ansonsten kann auch eine Wimpernverlängerung beziehungsweise Wimpernverdichtung eine Option sein.

Im Zweifelsfall sollte man nicht nur umfassend recherchieren, sondern sich auch beraten lassen. Wimpernstudios und Kosmetiksalons sind diesbezüglich die richtigen Anlaufstellen.

Permanent Make-up: Wissenswertes rund um permanentes Make-up

Permanent Make-up erscheint vor allem Frauen oftmals als perfekte Lösung für ihr persönliches Wohlbefinden. Wer sich ungeschminkt unwohl fühlt, schminkt sich häufig jedes Mal, wenn die Wohnung verlassen wird. Das ist aufwendig und lästig.

Ein permanentes Make-up kann hier Abhilfe schaffen, denn dadurch ist man stets leicht geschminkt. Im Alltag kann dies somit für eine erhebliche Erleichterung sorgen und zugleich dazu beitragen, dass man sich in der eigenen Haut wohlfühlt.

All diejenigen, die immer perfekt geschminkt sein möchten, dürften großen Gefallen am Permanent Make-up finden. Interessierte sollten allerdings nichts überstürzen. Einerseits sollten sie es nicht übertreiben und andererseits den Anbieter mit Bedacht auswählen. Weiterhin ist es wichtig, genau zu wissen, worauf man sich einlässt. Daher findet sich nachfolgend Wissenswertes rund um permanentes Make-up.

So funktioniert Permanent Make-up

Permanent Make-up besteht aus kosmetischen Tätowierungen, die den Effekt eines klassischen Make-ups nachahmen. Dabei wird die betreffende Farbe in die Haut eingebracht, wodurch ein dauerhafter Effekt entsteht.

Innerhalb des Bereichs des Permanent Make-ups gibt es zahlreiche Anwendungen. Klassischerweise zählen die folgenden Anwendungen zum Permanent Make-up:

  • Lippen: Lippenfarbauffüllung, Lipliner
  • Augen: Lidstrich, Wimpernkranzverdichtung
  • Augenbrauen: Microblading

Im Rahmen eines Permanent Make-ups werden die Pigmente der Farbe mit einer feinen Nadel unter die Haut gebracht. Nach rund zwei Wochen erfolgt eine Auffrischung, um den gewünschten Effekt zu erhalten.

Die Vorteile von Permanent Make-up

Dass sich viele Frauen für ein Permanent Make-up entscheiden, liegt an den großen Vorteilen, die derartige Behandlungen bieten.

Die positiven Effekte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • kein morgendliches Schminken mehr erforderlich
  • große Zeitersparnis
  • stets professionelles Make-up

Die Nachteile von Permanent Make-up

Interessierte an einem permanenten Make-up sollten dieses nicht zu verklärt betrachten, sondern auch die Nachteile berücksichtigen.

Nur so kann man vorab genau abwägen und die richtige Entscheidung treffen. Es ist daher wichtig, die folgenden negativen Aspekte auch zu beachten:

  • keine nachträglichen Korrekturen möglich
  • verblasst nach einigen Jahren
  • teils hohe Kosten

5 Tipps in Sachen Permanent Make-up

Wer sich ein Permanent Make-up wünscht und absolut sicher ist, sollte sich vorab gut informieren.

Bei dieser Gelegenheit stößt man auch auf die folgenden Tipps, die das Ergebnis des permanenten Make-ups optimieren können:

  • Verzichten Sie vor der Permanent Make-up-Behandlung auf Peelings oder intensive Gesichtspflege!
  • Vermeiden Sie in den ersten Tagen jeglichen Wasserkontakt der behandelten Stellen, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen!
  • Reinigen und pflegen Sie die behandelten Stellen gründlich und vorsichtig!
  • Lassen Sie das Permanent Make-up nach rund zwei Wochen auffrischen!
  • Vermeiden Sie nach einer Permanent Make-up-Behandlung zunächst Besuche im Schwimmbad, in der Sauna oder im Solarium!

Checkliste zur Auswahl des richtigen Anbieters von Permanent Make-up

Die richtige Herangehensweise an das Permanent Make-up ist immens wichtig und schafft die Basis für gelungene Ergebnisse. Die Auswahl des richtigen Anbieters ist aber noch wichtiger, schließlich sollen kosmetische Gesichtstätowierungen stattfinden, die von Dauer sind.

Interessierte sollten daher auf keinen Fall nur auf den Preis achten oder das erstbeste Angebot annehmen.

Stattdessen können sie sich an der folgenden Checkliste orientieren. Indem sie auf die folgenden Kriterien achten, landen sie bei einem kompetenten Permanent Make-up-Anbieter:

  • Qualifikation
  • Erfahrung
  • Bewertungen
  • Referenzen
  • Methoden

Wo kann man sich ein Permanent Make-up machen lassen?

Dass man bei der Auswahl eines Anbieters für ein permanentes Make-up mit Bedacht vorgehen sollte, steht außer Frage.

Es stellt sich allerdings auch die Frage, wo man ein Permanent Make-up machen lassen kann. Interessierte sollten wissen, dass dafür die folgenden Anbieter in Betracht kommen:

  • Kosmetiker/innen
  • Tätowierer/innen
  • Hautärzte und Hautärztinnen

Wie lange hält ein Permanent Make-up?

Ein Permanent Make-up soll dauerhaft halten, doch mit der Zeit verblassen die in die Haut eingebrachten Pigmente. Selbst ein permanentes Make-up hält somit nicht für die Ewigkeit.

In der Regel sollte man von einer Haltbarkeit zwischen 2 und 5 Jahren ausgehen. Gegebenenfalls kann man dann eine Auffrischung vornehmen lassen, sofern man das Permanent Make-up beibehalten möchte.

Was kostet ein Permanent Make-up?

All diejenigen, die mit einem Permanent Make-up liebäugeln interessieren sich auch für die damit zusammenhängenden Kosten. Je nach Behandlung und Anbieter kann es hier große Unterschiede geben.

Im Allgemeinen kann man von 200 bis 500 Euro ausgehen, wobei sich die Preise stets auf einzelne Behandlungen beziehen. Ein komplettes Permanent Make-up kostet somit mindestens ein paar Hundert Euro.

Wimpernverlängerung: Wissenswertes rund um die Verlängerung der Wimpern

Wer beim Blick in den Spiegel nicht vollends zufrieden ist, sollte einerseits an der Selbstakzeptanz arbeiten, andererseits aber auch Möglichkeiten wahrnehmen, etwas zu verbessern. Wenn beispielsweise die Wimpern kurz und spärlich erscheinen, kann eine Wimpernverlängerung schnell zu einem guten Ergebnis führen.

Interessierte sollten sich vorab gut informieren und einen gewissen Rechercheaufwand betreiben. Im Folgenden erfahren sie bereits viel Wissenswertes und können sich auf dieser Grundlage ein genaues Bild von den Möglichkeiten einer Wimpernverlängerung machen.

Die verschiedenen Methoden der Wimpernverlängerung

Wer sich die Wimpern verlängern lassen möchte, sollte zunächst den verschiedenen Methoden auf den Grund gehen.

Wenn es eine Wimpernverlängerung sein soll, gibt es die folgenden Optionen:

  • optische Wimpernverlängerung mit Wimperntusche
  • Wimpernwachstum mit Wimpernserum anregen
  • falsche Wimpern
  • Wimpernextensions

Es gibt folglich sehr unterschiedliche Vorgehensweisen, die für eine Wimpernverlängerung sorgen sollen. Interessierte sollten sich eingehend informieren und die Methoden vergleichen.

Online kann man Beispielbilder studieren und sich so einen Überblick verschaffen. Ansonsten kann auch eine professionelle Beratung sehr aufschlussreich sein.

Die Besonderheiten einer dauerhaften Wimpernverlängerung

Eine Verlängerung der Wimpern ist immer dann angezeigt, wenn man sich lange und dichte Wimpern wünscht, obwohl man diese nicht von Natur aus hat. Wer sich einen faszinierenden Augenaufschlag wünscht und auf ein dramatisches Augen-Make-up steht, liegt mit künstlichen Wimpern goldrichtig.

Diese werden am Wimpernkranz befestigt und haben somit einen sofortigen Effekt. Dieser hält allerdings für gewöhnlich nur für einen Tag an.

Es gibt aber auch die Möglichkeit einer dauerhaften Wimpernverlängerung. Hier kommen sogenannte Lash Extensions zum Einsatz. Einzelne künstliche Wimpern werden dazu auf die eigenen Wimpern am oberen Wimpernkranz geklebt.

Dadurch erscheinen die Wimpern nicht nur länger, sondern auch deutlich dichter. Folglich kann man die Vorgehensweise auch als Wimpernverdichtung bezeichnen. Nach ein paar Wochen muss das Ganze wieder aufgefrischt werden.

Wimpern selbst verlängern: So geht’s

Wimpernstudios und Schönheitssalons bieten professionelle Wimpernverlängerungen an.

Im Handel sind allerdings auch alle Utensilien erhältlich, sodass man die Wimpern selbst verlängern kann. Künstliche Wimpern, Wimpernzangen, Wimperntusche, Pinzette und speziellen Kleber bekommt man in der Drogerie.

Damit die Wimpernverlängerung in Eigenregie gelingt, sollte man genau nach Anleitung vorgehen. In der Regel müssen die folgenden Schritte befolgt werden:

  • Augenpartie und Wimpern reinigen
  • erforderliche Utensilien bereitlegen
  • Wimpernkleber auf einen kleinen Teller aufbringen
  • Wimpern in den Kleber tauchen
  • Kleber für wenige Sekunden leicht antrocknen lassen
  • Wimpern wie gewünscht positionieren
  • Wimpern vorsichtig kämmen
  • Kleber trocknen lassen

5 Tipps für lange Wimpern

Vor allem Frauen wünschen sich häufig lange Wimpern für einen perfekten Augenaufschlag.

Die folgenden Tipps sollten sie dabei beherzigen, um die Basis für lange Wimpern zu schaffen:

  • Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund!
  • Fördern Sie das Wimpernwachstum mit Hausmitteln!
  • Lassen Sie einen außergewöhnlichen Haarausfall medizinisch abklären!
  • Massieren Sie Ihre Augenlider regelmäßig!
  • Nutzen Sie gegebenenfalls die Möglichkeit einer Wimpernverlängerung!

Checkliste: Das macht gute Anbieter in Sachen Wimpernverlängerung aus

All diejenigen, die sich längere Wimpern wünschen und die Wimpernverlängerung erfahrenen Profis überlassen möchten, sollten sicherstellen, dass sie sich in die richtigen Hände begeben.

Die folgende Checkliste macht auf die wesentlichen Punkte aufmerksam und hilft, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Werden die folgenden Kriterien erfüllt, kann man sich ruhigen Gewissens die Wimpern verlängern lassen:

  • umfangreiche Erfahrungen
  • fundierte Qualifikationen
  • positive Bewertungen
  • hohe Beratungsqualität
  • ansprechendes Ambiente
  • aussagekräftige Referenzen
  • faire Preise

Wo kann man sich die Wimpern verlängern lassen?

Interessierte an einer Wimpernverlängerung sollten wissen, worauf sie bei der Auswahl eines Anbieters achten sollten.

Zudem stellen sie sich aber auch die Frage, wo sie sich die Wimpern verlängern lassen können. In der Regel gibt es hier die folgenden Optionen:

  • Kosmetiksalons
  • Friseursalons
  • Wimpernstudios

Wie lange hält eine Wimpernverlängerung?

Die Haltbarkeit einer Wimpernverlängerung hängt von verschiedenen Faktoren ab.

In der Regel sollte man von bis zu zwei Monaten ausgehen. Teilweise fallen die künstlichen Wimpern aber bereits nach zwei bis vier Wochen allmählich aus. Daher sollte man für ein gleichbleibendes Ergebnis regelmäßige Behandlungen einplanen.

Was kostet eine Wimpernverlängerung?

Die Kosten einer professionellen Wimpernverlängerung variieren je nach Anbieter und Methode.

Üblicherweise sollte man zwischen 80 und 300 Euro für eine Behandlung einkalkulieren. Die Anbieter kommunizieren ihre Preise aber in der Regel sehr transparent, sodass man sich leicht einen Überblick verschaffen und die Preise vergleichen kann.

Fingernägel richtig feilen: So geht‘s

Wer Wert auf gepflegte Hände legt, sollte seine Fingernägel feilen und so in Form bringen. Diejenigen, die nicht zwingend ein Nagelstudio oder einen Kosmetiksalon aufsuchen möchten, sondern das Feilen der Fingernägel selbst übernehmen wollen, sollten sich nach Anleitungen und Tipps zur richtigen Vorgehensweise umsehen. Zudem brauchen sie das richtige Equipment zum Feilen der Nägel. Hier erfahren Interessierte viel Wissenswertes und können so ergründen, wie sie ihre Fingernägel richtig feilen.

Beliebte Nagelformen

Wenn es darum geht, Fingernägel zu feilen, sollen diese vor allem in Form gebracht werden. Grundsätzlich stehen dabei verschiedene Nagelformen zur Auswahl. Zugleich muss man entscheiden, ob man die Fingernägel kurz halten oder lange Fingernägel anstreben möchte.

In Zusammenhang mit den Nagelformen gibt es in der Maniküre grundsätzlich die folgenden Optionen:

  • rund
  • oval
  • spitz
  • eckig

Anleitung zum richtigen Feilen der Nägel

Laien, die ihre Fingernägel selbst in Form bringen möchten, sollten sich eine Anleitung suchen. So haben sie einen Leitfaden, der ihnen stets Orientierung bietet. Je nach angestrebter Nagelform kann die Vorgehensweise selbstverständlich variieren. Im Folgenden finden Interessierte die beliebtesten Nagelformen mit kurzen Erklärungen zum richtigen Feilen.

Runde Fingernägel feilen

Wer sich runde Fingernägel wünscht, sollte zunächst die Nägel seitlich gerade feilen. Danach setzt man mittig an und feilt die Nägel seitlich. Auf diese Art und Weise entsteht die gewünschte runde Nagelform.

Eckige Fingernägel feilen

Eckige Fingernägel entstehen, indem man zunächst die Seiten gerade feilt. Im nächsten Schritt wird dann die Mitte des Fingernagels begradigt. Dadurch entsteht der gewünschte eckige Look.

Ovale Fingernägel feilen

Das Feilen ovaler Fingernägel beginnt damit, dass die Seiten gerade gefeilt werden. Anschließend werden die Ecken abgerundet, sodass die Nägel die ovale Mandelform erhalten.

Spitze Fingernägel feilen

Das Feilen spitzer Fingernägel erfordert besonders viel Feingefühl. Ausgehend von der Nagelmitte wird dabei links und rechts jeweils nach unten gefeilt. Dadurch werden die Fingernägel immer spitzer.

5 Tipps zum Feilen der Nägel

Um die eigenen Fingernägel zu feilen, muss man nicht zwingend Kosmetiker/in oder Nageldesigner/in sein. Als Laie sollte man aber für gute Tipps ein offenes Ohr haben, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Nachfolgend gibt es fünf kurze Tipps, die beim Feilen der Fingernägel zu beherzigen sind:

  • Verwenden Sie keine zu grobe Nagelfeile, denn diese raut die Fingernägel auf!
  • Verringern Sie die Splittergefahr, indem Sie außen beginnen!
  • Machen Sie beim Feilen der Nägel lange und senkrechte Bewegungen!
  • Bewegen Sie die Nagelfeile nicht hin und her, sondern immer nur in eine Richtung!
  • Feilen Sie Ihre Nägel nur im trockenen Zustand!

Worauf sollte man beim Feilen der Nägel achten?

Wer seine Fingernägel selbst feilen möchte, sollte ausschließlich hochwertige und nicht zu grobe Feilen verwenden. Zudem sollte man seitlich beginnen und sich zur Mitte des Fingernagels vorarbeiten. Durch diese Vorgehensweise werden die Nägel nicht aufgeraut und splittern auch nicht. Eine adäquate Nagelpflege kann hilfreich sein und das Ergebnis verbessern.

Wie häufig sollten die Fingernägel gefeilt werden?

Wie häufig eine Maniküre ansteht, lässt sich pauschal nicht benennen. Ausschlaggebend ist vor allem, wie schnell die eigenen Fingernägel wachsen. Zudem kommt es darauf an, ob man kurze oder lange Fingernägel bevorzugt. Man sollte grundsätzlich stets auf gepflegte Hände achten und bei Bedarf zur Nagelfeile greifen.

Wer sollte das Feilen der Fingernägel Profis überlassen?

Das Feilen der Fingernägel kann auch von Kosmetikerinnen und Kosmetikern sowie Nageldesignerinnen und Nageldesignern übernommen werden. Diese verfügen über viel Erfahrung und Kompetenz auf diesem Gebiet und garantieren so professionelle Ergebnisse. Wer sich im Alltag etwas Wellness gönnen möchte und zudem ein perfektes Ergebnis erwartet, sollte die Maniküre den Profis überlassen. Das gilt auch für all diejenigen, die Probleme mit den Fingernägeln haben.

Checkliste: Das richtige Equipment zum Feilen der Fingernägel

Frauen und auch Männer, die ihre Fingernägel selbst feilen möchten, sollten nicht nur wissen, worauf sie achten müssen, sondern auch das notwendige Equipment zur Hand haben. Dabei sollte es sich um hochwertige Materialien handeln. Wer nun wissen will, was man unbedingt braucht, kann sich anhand der folgenden Checkliste orientieren:

  • Nagelschere
  • Nagelfeile
  • Nagelknipser
  • Pinzette
  • Hautschere

All das gehört in ein gutes Maniküre-Set. Mit einer einzelnen Nagelfeile ist es allerdings nicht getan. Stattdessen braucht man verschiedene Nagelfeilen, um die Fingernägel in Form zu bringen. Glasnagelfeilen und Saphirnagelfeilen mit grober und feiner Seite sorgen für die notwendige Bandbreite. Dass es sich um präzise und bestens verarbeitete Feilen handeln sollte, steht zudem außer Frage.

Acrylnägel entfernen auch ohne Aceton: Die fünf besten Tipps

Acrylnägel erfreuen sich großer Beliebtheit und sind für viele Frauen die erste Wahl. Wer brüchige Fingernägel hat, sucht vielfach nach einer adäquaten Lösung, die dennoch zu schönen Nägeln führt. Hier kommen Acrylnägel ins Spiel, die einerseits sehr dünn und andererseits sehr hart daherkommen.

Dadurch sind sie sehr robust und langlebig. Früher oder später sollen die Acrylnägel aber wieder runter, sodass sich die Frage stellt, wie man die widerstandsfähigen Acrylnägel entfernen kann. Vor allem diejenigen, die dabei auf Aceton verzichten möchten, stehen vor einer Herausforderung.

Wer Acrylnägel ohne Aceton entfernen möchte oder generelle Informationen zur Entfernung von Acrylnägeln sucht, erfährt im Folgenden viel Wissenswertes. So kann man sich mitunter den Weg zur Kosmetikerin oder ins Nagelstudio sparen und selbst aktiv werden.

Acrylnägel entfernen: Diese Methoden gibt es

Zunächst sollte man sich mit den verschiedenen Methoden zur Entfernung von Acrylnägeln befassen. Es existieren verschiedene Ansätze, die allesamt darauf abzielen, die Acrylnägel möglichst schonend zu entfernen.

Nachfolgend können sich Interessierte einen ersten Eindruck von den verschiedenen Herangehensweisen verschaffen.

Acrylnägel entfernen mit Nagellackentferner

Nagellackentferner kann nicht nur zur Entfernung von Nagellack verwendet werden, sondern auch bei der Entfernung von Acrylnägeln zum Einsatz kommen. Aceton-haltige Nagellackentferner werden dazu mithilfe getränkter Watte auf den Nagel aufgebracht.

Nach einer gewissen Einwirkzeit verändert der Acrylnagel seine Struktur und lässt sich einfach vom Nagel schieben.

Acrylnägel entfernen mit Aceton

Aceton ist der Klassiker für die Entfernung von Acrylnägeln. Die Aceton-Lösung wird dazu zunächst auf einen Wattebausch aufgebracht. Die getränkte Watte wiederum wird auf den Nagel gedrückt, dort mit beispielsweise Alufolie befestigt und soll dann einige Minuten einwirken.

Sobald der einst feste Acrylnagel eine gummiartige Konsistenz angenommen hat, kann er leicht entfernt werden. Dazu schiebt man die weiche Masse einfach vom Nagel herunter.

Acrylnägel ohne Aceton entfernen: So geht’s

Wer Acrylnägel entfernen möchte, greift typischerweise zu einer Aceton-Lösung oder einem Aceton-haltigen Nagellackentferner. Bei vielen Menschen besteht aber der Wunsch, auf Aceton zu verzichten. Es stellt sich daher die Frage, wie sich Acrylnägel ohne Aceton entfernen lassen.

Im Folgenden finden sich zwei Optionen, die als Alternativen zur klassischen Aceton-Verwendung in Betracht kommen.

Acrylnägel entfernen mit Fräser

Zur Entfernung von Acrylnägeln kann man auch zu einem Fräser oder einer Feile greifen. Damit wird der Kunstnagel mechanisch entfernt, indem er abgefräst beziehungsweise heruntergefeilt wird. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, denn es besteht die Gefahr, den eigentlichen Fingernagel zu beschädigen.

Acrylnägel entfernen im Wasserbad

Wenn es darum geht, Acrylnägel ohne Aceton zu entfernen, hat sich ein warmes Wasserbad bewährt. Die Hände werden dabei für etwa 30 Minuten in Seifenwasser getaucht. Zugleich muss man immer wieder an den Acrylnägeln ziehen und diese bewegen.

Dadurch kann die Seife den Kleber erreichen und lösen, wodurch die Acrylnägel dann einfach abgenommen werden können.

5 Tipps zur Entfernung von Acrylnägeln

Acrylnägel zu entfernen, ist auf verschiedenen Wegen möglich. Zugleich kann es aber herausfordernd sein, schließlich möchte man möglichst schonend vorgehen. Daher besteht vielfach auch der Wunsch nach einem Verzicht auf Aceton. Die folgenden Tipps können hilfreich sein und sollten daher Beachtung finden:

  • Probieren Sie zunächst ein Wasserbad aus!
  • Greifen Sie auf Aceton-freien Nagellackentferner zurück!
  • Versuchen Sie die Acrylnägel mit Zahnseide zu lösen!
  • Wenden Sie auf keinen Fall Gewalt an, um die Acrylnägel zu entfernen!
  • Gönnen Sie Ihren Fingernägeln eine mindestens einwöchige Pause bis Sie erneut Acrylnägel machen lassen!

Warum wollen viele Menschen bei der Entfernung von Acrylnägeln auf Aceton verzichten?

Obwohl Aceton weit verbreitet und das klassische Mittel zur Entfernung von Acrylnägeln ist, wollen viele Menschen darauf verzichten. Im Zuge der Anwendung erfolgt eine Entfettung der Haut. Darüber hinaus können Hautentzündungen entstehen.

Wer empfindlich auf Aceton reagiert oder diesem intensiv ausgesetzt ist, kann auch andere Beschwerden entwickeln. Aceton kann das Wohlbefinden somit auf unterschiedliche Art und Weise beeinträchtigen.

Ein sorgsamer Umgang damit ist daher unerlässlich. Im Zweifelsfall sollte man zur Entfernung künstlicher Nägel auch auf Alternativen zurückgreifen.

Welche Risiken bestehen bei der Entfernung von Acrylnägeln?

Die Entfernung von Acrylnägeln kann mit gewissen Risiken einhergehen. So greift Aceton die Nägel sowie die Haut an. Wer daher zu einem Fräser greift, kann sich allerdings verletzten. Die künstlichen Nägel einfach abzureißen, ist aber auch keine gute Idee und kann erhebliche Schäden anrichten.

Daher sollte man Acrylnägel vorsichtig entfernen und sich für eine schonende Methode entscheiden. Eine adäquate Pflege sollte anschließend unbedingt erfolgen.

Checkliste: So pflegen Sie Ihre Fingernägel nach der Entfernung von Acrylnägeln

Acrylnägel sehen schön aus und sorgen für eine ansprechende Optik, können aber auch die natürlichen Fingernägel belasten. Insbesondere die Entfernung der künstlichen Nägel offenbart die Spuren, sodass es geeigneter Maßnahmen bedarf. Die folgende Checkliste zeigt auf, wie Fingernägel nach der Entfernung von Acrylnägeln gepflegt werden sollten:

  • Hände gründlich waschen
  • Fingernägel mit einer Polierfeile feilen
  • pflegende Cremes oder Öle auftragen

Auf diese Art und Weise werden die Nägel befreit, mit Feuchtigkeit versorgt und erhalten ihren Glanz zurück.

Acrylnägel selbst machen: Die fünf besten Tipps

Viele Frauen, die sich gepflegte Hände wünschen und dabei auf künstliche Fingernägel setzen, wollen Acrylnägel selbst machen. So sparen sie sich den Weg ins Nagel- oder Kosmetikstudio und können zugleich ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zudem lassen sich Kosten sparen. Wer sich selbst an der Nagelmodellage versuchen möchte, sollte sich vorab eingehend damit befassen. So weiß man, was auf einen zukommt und kann entscheiden, ob man sich die Modellage von Acrylnägeln zutraut.

Das macht Acrylnägel aus

Im Bereich des Nageldesigns haben sich unterschiedlichste Techniken etabliert, weshalb Interessierte zunächst die Qual der Wahl haben. Wenn es um künstliche Fingernägel geht, stehen Acrylnägel aber hoch im Kurs. Acrylnägel sind sehr dünn, hart und verstärken die Naturnägel. Dabei wird eine Acrylmasse auf dem Nagel verstrichen und härtet dann aus. Zuvor wird noch die gewünschte Form modelliert, weshalb auch von einer Nagelmodellage die Rede ist.

Unterschiedlichste Farben und Designs machen den Reiz von Acrylnägeln aus. In Verbindung mit ihrer hohen Haltbarkeit erweisen sich diese oftmals als perfekte Lösung. Dass die Nagelmodellage mit Acryl gegenwärtig ausgesprochen populär ist, ist somit nicht verwunderlich. Außerdem kann man Acrylnägel auch selbst machen, was viele Frauen ebenfalls sehr anspricht.

Die richtige Vorbereitung für die Nagelmodellage

All diejenigen, die sich selbst an die Nagelmodellage mit Acryl wagen möchten, sollten zunächst auf eine umfassende Vorbereitung setzen. Diese ist zwar mit einem gewissen Aufwand verbunden, schafft aber die Grundlage für bestmögliche Ergebnisse. Bevor es an die Modellage der der Acrylnägel geht, sollte eine grundlegende Maniküre stattfinden. Im Zuge dessen werden die Nägel gesäubert und gefeilt. Wenn Form und Länge stimmen, muss noch die Nagelhaut zurückgeschoben und entfernt werden.

Indem man die eigenen Fingernägel mattiert und anraut, schließt man die Vorbereitung auf die eigentliche Nagelmodellage ab. Zu diesem Zweck wird ein sogenannter Primer verwendet. Dieser letzte Schritt ist erforderlich, um sicherzustellen, dass das Acryl optimal hält.

Anleitung für die Modellage von Acrylnägeln

Nach den einzelnen vorbereitenden Maßnahmen kann schließlich die Modellage der Acrylnägel beginnen. Zunächst muss man dabei festlegen, ob man mit Acrylgel oder Acrylpulver arbeiten möchte. Letzteres erfordert ein spezielles Liquid, das auf den Pinsel aufgebracht wird, bevor dieser in das Pulver gedippt wird.

So taucht man den Pinsel zunächst in Liquid und danach ins Pulver oder direkt in fertiges Acrylgel. Im nächsten Schritt wird die Acrylmasse dann aufgetragen und direkt auf dem Nagel modelliert. Zu diesem Zweck wird die Masse mittig auf dem Nagel positioniert und dann mit einem mit Liquid befeuchteten Pinsel verteilt. Die Masse sollte überall einheitlich sein.

Nachdem alle Fingernägel mit der Acrylmasse versehen wurden, muss diese aushärten. Dazu werden die Hände für etwa 60 bis 90 Sekunden unter eine entsprechende UV-Lampe gehalten. Mit einem mit Cleaner benetzten Wattepad geht man nun über die ausgehärtete Acrylschicht, bevor diese mit einem sogenannten Buffer angeraut wird. Dann sind die Nägel für das Versiegelungsgel bereit, das etwa zwei Minuten unter der UV-Lampe trocknen muss. Abschließend wird nur noch die Schwitzschicht mit einem Wattepad oder mit Papier abgewischt.

5 Tipps rund um die Nagelmodellage in Eigenregie

Indem man der Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Nagelmodellage mit Acryl folgt, kann man diese bewerkstelligen, ohne Nageldesigner/in zu sein. Wer sich dieser Herausforderung stellt, sollte mit Bedacht vorgehen und weiß die folgenden Tipps mit Sicherheit sehr zu schätzen:

  • Gehen Sie Schritt für Schritt vor und lassen Sie keinen Schritt aus!
  • Verwenden Sie Acrylgel, denn dieses lässt sich länger bearbeiten und somit modellieren!
  • Setzen Sie auf hochwertige Materialien für optimale Ergebnisse!
  • Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Nagelmodellage!
  • Legen Sie alle Utensilien parat!

Was ist das Schwierige an der Nagelmodellage zuhause?

Die Nagelmodellage mit Acryl erfordert viel Fingerspitzengefühl und ist für Anfänger/innen eher ungeeignet. Diese sollten besser in einem Nagelstudio vorstellig werden. Wer es dennoch versuchen möchte, sollte wissen, dass es insbesondere die folgenden Hürden zu meistern gilt:

  • Bei der Arbeit mit Acrylpulver trocknen die Nägel sehr schnell an der Luft, sodass nur wenig Zeit für Korrekturen bleibt.
  • Durch kleine Fehler bei der Vorbereitung kann das gesamte Ergebnis erheblich beeinträchtigt werden.
  • Für die Nagelmodellage mit Acryl sind zahlreiche Utensilien erforderlich.

Wie lassen sich Acrylnägel entfernen?

Falls die Nagelmodellage misslingt oder die Acrylnägel nach einiger Zeit wieder weg sollen, müssen sie entfernt werden. Mit grober Gewalt kommt man allerdings nicht weiter, sondern fügt sich selbst nur Schaden zu. Die haltbaren und robusten Acrylnägel müssen daher richtig entfernt werden. Dazu greift man üblicherweise zu Aceton, der die harte Acrylmasse wieder verflüssigt. Diese nimmt eine gelartige Substanz an und kann so entfernt werden. Ansonsten kann auch ein Fräser, Nagellackentferner oder ein Wasserbad zur Entfernung der Acrylnägel genutzt werden.

Was kann man tun, wenn die Modellage von Acrylnägeln nicht funktioniert?

Anfänger/innen ohne Erfahrungen im Nageldesign tun sich mit der Modellage von Acrylnägeln mitunter schwer. Ausführliche Anleitungen können zwar hilfreich sein, führen aber nicht zwingend zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Falls man während des Versuchs feststellt, dass die Nagelmodellage misslingt, sollte man die idealerweise noch weiche Acrylmasse entfernen. Ein Termin im Nagelstudio ist dann der richtige Weg zu schönen Acrylnägeln. Möglicherweise bietet auch der Friseursalon solche Nagelmodellagen an. Es lohnt sich also, sich umzuhören.

Checkliste: Das sollte ein Acrylnagel-Set beinhalten

Fans von Acrylnägeln, die selbst kreativ werden möchten, können sich selbst an der Nagelmodellage versuchen. Dazu müssen sie nicht nur wissen, wie sie vorgehen sollten, sondern auch die erforderlichen Utensilien zur Hand haben. Im Handel sind verschiedene Sets für die Heimanwendung erhältlich. Man kann sich sein Equipment aber auch selbst zusammenstellen und so Profi-Qualität kaufen. Grundsätzlich sind die folgenden Dinge für die Modellage von Acrylnägeln erforderlich:

  • Acrylgel
  • Acrylpulver
  • Pinsel
  • Spatel
  • Modellage-Liquid
  • Primer
  • Cleaner
  • Buffer
  • Nagelfeile
  • Versiegelungsgel

Wimpernfarbe – Wissenswertes rund um das Färben der Wimpern

Das Färben der Haare ist nicht ungewöhnliches und für viele Menschen absolute Routine. Wer mit seiner natürlichen Haarfarbe unzufrieden ist, graue Haare abdecken möchte oder einfach etwas neues ausprobieren will, kann die Haare selbst färben oder sich im Friseursalon eine neue Haarfarbe gönnen. Im Zuge einer solchen Typveränderung darf man die Augenbrauen und Wimpern nicht vergessen. Wimpernfarbe ist folglich ein Thema.

Wer seine Wimpern färben möchte, wünscht sich einen rundum gelungenen Look. Nur wenn die Augenbrauen und Wimpern ebenso wie das Haupthaar Beachtung finden, lässt sich dieser erreichen. Die Wimpern betreffend ist dies eigentlich kein großes Problem, denn indem man etwas Mascara aufträgt, kann man die Wimpern gekonnt in Szene setzen und für einen faszinierenden Augenaufschlag sorgen. Wer dennoch an dauerhafter Wimpernfarbe interessiert ist, kann sich im Folgenden eingehend informieren.

So funktioniert Wimpernfarbe

Wimpernfarbe hat neben Mascara ihre Daseinsberechtigung, denn sie sorgt nicht nur für eine kurzzeitige Einfärbung der Wimpern, sondern soll dauerhaft halten. Dies ist vor allem für Frauen ein Vorteil, die auch ungeschminkt aus dem Haus gehen und sich dabei keine Gedanken über die die Farbe ihrer Wimpern machen möchten.

Wer seine Wimpern färben möchte, findet im Handel passende Produkte und muss eigentlich nur der Anleitung folgen. Dabei sind typischerweise die folgenden Schritte zu absolvieren:

  1. Schablone positionieren
  2. Wimpernfarbe mit einem Wattestäbchen oder Applikator auf die Wimpernhaare aufbringen
  3. beiliegendes Gel in die feuchten Wimpernhärchen einbürsten
  4. alles gründlich auswaschen

5 Tipps für das Wimpernfärben zuhause

Grundsätzlich ist die Anwendung von Wimpernfarbe denkbar einfach. Wer die Anleitung des jeweiligen Produkts befolgt, ist auf einem guten Weg. Dennoch kann es sinnvoll sein, sich die folgenden Tipps zu Herzen zu nehmen:

  • Zunächst sollte man alle Utensilien parat legen, damit das Färben der Wimpern einfach vonstattengeht. Neben der Wimpernfarbe braucht man Wattestäbchen, Wattepads und Fettcreme.
  • Zum Schutz der Haut sollte man Fettcreme unter den Augen auftragen.
  • Bevor die Wimpernfarbe aufgetragen wird, sollte die Papier-Schablone dicht unter dem Wimpernkranz aufgelegt werden.
  • Bei der Auswahl der Wimpernfarbe sollte man auf ein tiefes Schwarz, Blauschwarz oder dunkles Braun setzen.
  • Die Wimpern sollten alle paar Wochen nachgefärbt werden, um einen unschönen Ansatz zu vermeiden.

Was braucht man zum Wimpernfärben?

Wer sich selbst die Wimpern färben möchte, braucht eigentlich nicht viel. In erster Linie benötigt man geeignete Wimpernfarbe. Klassische Haarfarbe sollte dahingegen nicht so nah am Auge angewendet werden. Ansonsten sollte man Papier, ein Handtuch, Wasser und Wattestäbchen zur Hand haben. Darüber hinaus schadet es nicht, das Ganze vor einem Spiegel zu machen, um sich selbst kontrollieren zu können.

Wie lange hält Wimpernfarbe?

Die Haltbarkeit von Wimpernfarbe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits kommt es auf das Produkt an und andererseits ist das eigene Verhalten ein entscheidender Faktor. Täglich intensives Make-up kann die Haltbarkeit beispielsweise verkürzen. In der Regel kann man aber von sechs bis acht Wochen ausgehen.

Wie schädlich ist es, sich die Wimpern zu färben?

Wer sich die Wimpern färben möchte, fragt sich möglicherweise, ob dies schädlich ist. Grundsätzlich sollte man nur spezielle Wimpernfarbe benutzen. Diese ist bei korrekter Anwendung unbedenklich, sofern keine Allergie vorliegt.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

In Anbetracht der Tatsache, dass Drogerien und Supermärkte Wimpernfarbe für den Heimgebrauch bereithalten, erscheint das Ganze sehr simpel. Grundsätzlich ist es das zwar auch, aber dennoch gilt es einige Hürden zu nehmen. Wer dafür kein Händchen hat, sollte den folgenden Tipp aus unserer Redaktion beachten.

Lassen Sie Ihre Wimpern von einem Profi färben!

Im Allgemeinen kann man Wimpern zwar selbst färben, muss es aber nicht. Wer sich beispielsweise eine neue Haarfarbe gönnt, kann die Gelegenheit nutzen und sich im Salon auch die Wimpern färben lassen. So kann man sicher sein, dass die Farbtöne aufeinander abgestimmt sind und die Wimpernfarbe korrekt angewendet wird. Ansonsten sind Kosmetiker/innen die richtigen Anlaufstellen zum Färben von Wimpern.

Haare richtig trocknen

Haarwäschen sollen zwar allgemeinen Empfehlungen zufolge nicht täglich stattfinden, gehören aber dennoch zur regelmäßigen Routine. Schmutz, Fett und Reste von Stylingprodukten werden so aus dem Haar entfernt, das bei dieser Gelegenheit reichhaltige Pflege erhalten kann. Damit allein ist es allerdings noch nicht getan, schließlich muss das Haar noch trocknen.

Der Haartrocknung wird oftmals fälschlicherweise kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn es schnell gehen muss, greifen viele Menschen zum Föhn, ansonsten lässt man die Haare vielfach an der Luft trocknen. Beide Varianten sind legitim und nicht grundsätzlich falsch. Dennoch sollte man die richtige Herangehensweise wählen, weil man sonst den Haaren schadet und für Haarprobleme sorgt.

So kann falsches Trocknen den Haaren schaden

Shampoos, Spülungen und andere Haarpflegeprodukte sind wahre Verkaufsschlager in den Drogerien und Supermärkten. Produkte rund ums Haar finden reißenden Absatz und zeigen an, dass bei den meisten Menschen ein großes Bewusstsein für die Haarpflege besteht. Die Haartrocknung wird allerdings stiefmütterlich behandelt. Es geht lediglich darum, die nassen Haare schnell trocken zu bekommen.

Wer das Ganze falsch angeht, kann seinen Haaren allerdings erheblichen Schaden zufügen. Heißes und langes Föhnen kann die Haarstruktur beschädigen. Daraufhin kann es zu Haarbruch oder Spliss kommen. Wer seine Haare an der Luft trocknen lässt, sollte allerdings auch bedenken, dass langanhaltende Nässe das Haar aufquellen lässt. Das wiederum schadet der Haarstruktur.

Darauf kommt es bei der Auswahl eines Föhns an

In Zusammenhang mit der Haartrocknung stellt sich immer wieder die Frage, ob föhnen oder lufttrocknen besser ist. Beide Varianten haben ihre Daseinsberechtigung und auch Tücken. Für all diejenigen, die ihre Haare schnell trocknen möchten, ist ein Föhn unverzichtbar. Bei der Auswahl eines solchen Haartrockners sollten sie vor allem auf die folgenden Punkte achten:

  • gute Verarbeitung
  • verschiedene Trockenstufen und eine Kaltstufe
  • zusätzlicher Diffusor-Aufsatz
  • einfache Handhabung
  • geringes Gewicht
  • ausreichende Kabellänge

Warum sollte man nicht mit nassen Haaren ins Bett gehen?

Viele Menschen duschen vor dem Zubettgehen und nutzen die Gelegenheit zum Haarewaschen. Nicht selten gehen sie dann mit noch nassen oder feuchten Haaren ins Bett. Über Nacht trocknen diese zwar, aber diese Vorgehensweise ist dennoch in keiner Weise empfehlenswert. Das Haar leidet darunter und kann aufquellen, Spliss entwickeln oder abbrechen. Außerdem bilden sich über Nacht Knoten. Das Styling am Morgen kann somit zu einer echten Herausforderung werden.

Warum ist die Lufttrocknung nicht unbedingt empfehlenswert?

Im Vergleich zum Föhnen erscheint die Lufttrocknung zunächst als bessere Wahl, weil sie auf Hitze verzichtet und das Haar somit nicht strapaziert wird. Allerdings sollte man auch wissen, dass die Feuchtigkeit dem Haar auch nicht guttut. Wenn die Haare nur langsam an der Luft trocknen, zieht die Nässe in die Haare ein und lässt diese aufquellen. Die äußerste Schuppenschicht kann dadurch beschädigt werden.

Checkliste für eine schonende Haartrocknung

Nicht nur während der Haarwäsche, sondern auch im Zuge der Haartrocknung sollte auf eine schonende Herangehensweise geachtet werden. Wer das weiß, kann sich an der folgenden Checkliste orientieren und auf diese Art und Weise erfahren, wie man seine Haare idealerweise abtrocknet.

  • Das richtige Handtuch verwenden
    Zunächst sollte man kein grobes Frottee-Handtuch verwenden, da dieses die Haarstruktur aufraut und dadurch dem Haar schaden kann.
  • Haare nicht rubbeln
    Außerdem sollte man die Haare auf keinen Fall trocken rubbeln, sondern nur abtupfen. Danach kann man sich mit einem Mikrofaser-Handtuch oder auch einem alten T-Shirt einen Turban wickeln.
  • Trocknungsphase für das Styling nutzen
    Im noch feuchten Zustand lassen sich Haare besonders gut stylen. Während der Trocknungsphase kann man durch den Einsatz einer Rundbürste oder das Flechten der Haare oftmals auf zusätzliche Stylingprodukte verzichten.
  • Zwischendurch Trockenshampoo verwenden
    Jede Haarwäsche erfordert eine Haartrocknung, was auf Dauer belastend sein kann. Um dies zu vermeiden, sollte man die Haare nicht zu häufig waschen und zudem zwischendurch Trockenshampoo verwenden.
  • Unterstützende Haarpflege verwenden
    Um die Haartrocknung zu unterstützen, bietet sich der Einsatz entsprechender Haarpflegeprodukte an. Diese haben wasserbindende Eigenschaften und sorgen so dafür, dass die Feuchtigkeit das Haar nicht so stark in Mitleidenschaft zieht.

Unter Berücksichtigung der genannten Punkte lassen sich Haare schonend trocknen. Das ist wichtig, um Schäden zu verhindern. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die Haartrocknung nach jeder Haarwäsche ansteht, ist es wichtig, den richtigen Weg zu finden.

Haare richtig pflegen

Volles und kräftiges Haar ist der Wunsch vieler Menschen. Wer jedoch mit Haarproblemen zu kämpfen hat, muss diese nicht als unabänderliches Schicksal hinnehmen, sondern sollte um die Möglichkeiten der Haarpflege wissen. Gezielte Maßnahmen und geeignete Produkte können einen wichtigen Beitrag zu gesundem Haar beitragen.

Dass man seine Haare pflegen sollte, steht außer Frage. Das Wie wirft allerdings Fragen auf. Insbesondere die Vielfalt am im Handel erhältlichen Haarpflegeprodukten sorgt dafür, dass Verbraucher/innen den Überblick verlieren und ratlos zurückbleiben. Der vorliegende Online-Ratgeber soll Abhilfe schaffen und liefert viel Wissenswertes rund um die Haarpflege.

Die verschiedenen Haarpflegeprodukte

Zunächst sollte man sich einen Überblick über die verschiedenen Haarpflegeprodukte verschaffen. Zu diesem Zweck kann man die Regale im Supermarkt oder in der Drogerie durchforsten. Außerdem bieten Friseursalons ausführliche Beratungen zur Haarpflege und verkaufen zudem entsprechende Produkte.

Unabhängig davon, wo man einkauft, sollte man wissen, dass es die folgenden Produkte für die Haarpflege gibt:

  • Shampoo
  • Conditioner
  • Haarkur
  • Hitzeschutz
  • Trockenshampoo
  • Haaröl
  • Haargel
  • Haarspray
  • Haarwachs
  • Haarschaum

Haare mit Hausmitteln pflegen

Wenn es um die Pflege sowie das Styling von Haaren geht, haben Interessierte beim Einkauf die Qual der Wahl. Zusätzlich gibt es diverse Haarfärbungen und Accessoires, die das haarige Sortiment komplettieren. Dass es auch anders und mit wenig Aufwand geht, zeigen bewährte Hausmittel. Diese versprechen vielfach schöne Haare und sollen die Haargesundheit auf einfache Art und Weise fördern. Die folgenden Hausmittel sind besonders weit verbreitet:

  • Bier
  • Teebaumöl
  • Öl
  • Apfelessig
  • Schwarzer Tee
  • Honig

Dies sind nur einige Beispiele für weit verbreitete Hausmittel aus dem Bereich der Haarpflege. Die Industrie lässt sich von diesen oftmals inspirieren und entwickelt passende Produkte. So kann man auch so manche Haarpflege mit Teebaumöl oder Honig kaufen.

Häufige Fehler in der Haarpflege

Dass Haare einer gewissen Pflege bedürfen, ist Tatsache. Ein großer Fehler besteht somit darin, auf Haarpflege zu verzichten. Aber auch diejenigen, die ihre Haare pflegen, können einige Fehler machen. So sollte man auf stark schäumende Shampoos verzichten, weil diese das Haar austrocknen. Außerdem sollten die verwendeten Haarpflegeprodukte zusammenpassen, da ansonsten Widersprüche in der täglichen Routine der Haarpflege entstehen.

Ein häufiger Fehler besteht zudem darin, dass Menschen, die sich schönes Haar wünschen, zu viel machen. Indem man die Haare täglich aufwendig stylt, regelmäßig färbt und zudem täglich diverse Pflegeprodukte benutzt, strapaziert man seine Haare sehr. Darunter können sie leiden und an Glanz verlieren sowie dünner werden. Es ist folglich entscheidend, das richtige Maß zu finden.

Wo kann man Haarpflegeprodukte kaufen?

Menschen, die ihre Haare täglich pflegen möchten, werden im Supermarkt sowie in der Drogerie fündig. Dort steht ein reichhaltiges Sortiment an Haarpflegeprodukten zur Auswahl. Zusätzlich verkaufen Friseursalons Pflegeprodukte rund ums Haar.

Wovon hängt die Haargesundheit ab?

Eine gezielte Haarpflege kann die Haargesundheit aktiv fördern. Darauf allein kommt es allerdings nicht an. Hormone, die Ernährung, Stress und etwaige Erkrankungen beeinflussen das Haar ebenfalls erheblich. Der Zustand des gesamten Organismus zeigt sich somit unter anderem auch auf dem Kopf.

Checkliste für die richtige Haarpflege

Die Haarpflege gehört einerseits zum alltäglichen Leben, erweist sich andererseits aber immer wieder als große Herausforderung. Wer sich dabei Unterstützung wünscht, sollte sich im Friseursalon beraten lassen und gegebenenfalls einen Termin in einer Hautarztpraxis vereinbaren. Auf diese Art und Weise kann man Haarproblemen begegnen und die Basis für eine rundum gelungene Haarpflege schaffen.

In Zusammenhang mit der richtigen Haarpflege kann die folgende Checkliste ebenfalls sehr hilfreich sein. Hier finden Interessierte ein paar wesentliche Punkte, die man bei der Pflege seiner Haare immer beachten sollte.

  • Keine täglichen Haarwäschen!
  • Haarpflegeprodukte vor der Haarwäsche verwenden!
  • Haarpflege dem Haartyp entsprechend auswählen!
  • Haarpflege der Jahreszeit anpassen!
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